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von Ulrich Schödlbauer

»Papa, was ist Krieg?«
»Krieg ist, wenn alte Männer jungen Männern befehlen, sich gegenseitig totzuschießen.«
»Warum machen das Männer?«
»Weil Männer wehrhaft sind.«
»Und was sagen die Frauen dazu?«
»Es geht auch mit Frauen.«
 
»Was ist der schlimmste Krieg?«
»Der Atomkrieg.«
»Und was ist der zweitschlimmste?«
»Der Bürgerkrieg.«
»Warum?«
»Weil er der grausamste ist.«

von Johannes Eisleben

Alternative Medien schreiben schon lange kritisch über den Globalismus, seit 2020 aber unter deutlich mehr emotionalem Druck. Denn obwohl SARS-Cov-2 ein Erreger ist, den man nicht durch Masken oder Lockdowns aufhalten kann, gegen den man nicht effektiv impfen kann und bei dem man es auch nicht braucht, weil er deutlich weniger letal als Influenza ist, wurden die medizinisch unnötigen und sinnlosen Maßnahmen im sogenannten “Kampf gegen COVID” im Einklang und gemäß der Pläne der globalistischen Ideologen und Technokraten der WHO und anderer Organisationen international im Gleichschritt abgearbeitet. Besonders auffällig waren dabei einheitliche Inhalte und Stil der Kommunikation und der global koordinierte Einsatz technischer Mittel (PCR-Test, Corona-Apps, Rollout der Impfstoffe und Zugangserteilung im Alltag über Impf-QR-Code-Apps).

von Lutz Götze

Am Anfang des Abendlandes stand der Rausch, das Dionysisch-Maßlose, das Bacchanale, die mordenden Bakchen, der Massenterror gegen Andersrassige und Andersgläubige. Doch die Antike lebte in Mittelalter und Neuzeit fort: Denunziationen beim Heiligen Offizium, Hexenverbrennungen, Scheiterhaufen, Pogrome. Die Hoffnung, dass dem Apollinisch-Klaren und Maßvollen in der europäischen Aufklärung ein jüngerer Bruder erwachse, erwies sich alsbald als trügerisch. In der Dialektik der Aufklärung hatten Theodor W. Adorno und Max Horkheimer bereits 1944 – mitten im bis dato furchtbarsten Krieg der Weltgeschichte – die These aufgestellt, bereits in den griechischen Mythen – Prometheus, Ikarus, Kronos, Atriden, Kassandra und Medea – hätten Hass und Gewalt die Zivilisation zerstört. Hybris und wahnhafte Gottesebenbürtigkeit des Menschen hätten nachdenkliches und verantwortungsvoll-solidarisches Handeln verdrängt oder gar von Anfang an verhindert. Die Vernunftbegabtheit der Gesellschaft sei sehr frühzeitig an ihre Grenzen gestoßen und habe das Janusköpfige der Aufklärung – hier Vernunft und Verantwortung, dort zerstörerische Gewalt unter dem Diktat eines Fortschrittswahns – offenbart: -›Seit je hat Aufklärung…das Ziel verfolgt, von den Menschen die Furcht zu nehmen und sie als Herren einzusetzen. Aber die vollends aufgeklärte Erde strahlt im Zeichen triumphalen Unheils.‹

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Sämtliche Abbildungen mit freundlicher Genehmigung der Urheber. Die frei verwendeten Motive stammen von Monika Estermann, Renate Solbach und Ulrich Schödlbauer.