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von Lutz Götze

Die Diskussion hält unvermindert an und gewinnt obendrein an Intensität: Was eigentlich ist die ›Zeit‹? Lassen sich Wesen und Inhalt des Begriffs definieren? Was verbirgt sich hinter dem Begriff der ›Beschleunigten Gesellschaft‹? Wie schaffe ich es, dem Stress des Alltags zu entfliehen und mehr Zeit für mich, meine Familie und meine (eigentlichen) Interessen zu gewinnen? Der alte Kindersatz Am Samstag gehört Papi mir findet neuen Zuspruch. Ratlosigkeit ist allenthalben zu konstatieren. In diese Freizone stoßen vermeintliche Ratgeber, die in Büchern, Seminaren und Fernseh-Gesprächsrunden ihre Empfehlungen ausbreiten.

Sie lauten gemeinhin so: Definiere deine wirklichen Ziele und verfolge sie! Unterscheide Wichtiges von Unwichtigem und tue das erste! Erledige mehrere Dinge zur gleichen Zeit und du wirst der Herr deiner Einscheidungen sein! Vermeide Fremdbestimmung und setze an die Stelle die eigene Entscheidung! Schalte deinen Computer und dein Mobiltelefon vollkommen oder auf Zeit aus und du gewinnst Zeit! Steige aus der Gesellschaft aus!

Die Kette solcher Alltagsregeln ließe sich beliebig fortsetzen; sie ist nicht neu, nur ihr Gewand ist verführerischer als früher. Damit lässt sich im Übrigen erhebliches Geld verdienen. Was freilich gemeinhin zunimmt, ist nicht das Ausmaß der selbstständig und frei getroffenen Entscheidungen, sondern die Abhängigkeit von Ratgebern, der Verbrauch von Pharmaka und die Ratlosigkeit der Suchenden. Dies ist gewollt.

›Zeitmanagement‹ lautet die Parole in Betrieben, Verwaltungen, Schulen und Universitäten. Dafür gibt es Forschungsgelder, Projekte und Debatten. Sie laufen gemeinhin auf den Wunderbegriff der Moderne hinaus, der da lautet: ›Entschleunigung‹. Sie gilt als die Abkehr von der ›Beschleunigten Gesellschaft‹, die uns im Würgegriff zu haben scheint.
Die Tatsachen scheinen dafür zu sprechen, so zu argumentieren: Gegenüber früheren Jahrhunderten hat die tägliche und Lebensarbeitszeit deutlich abgenommen, nicht zuletzt dank technischer Neuerungen im Zuge der industriellen Revolution. Reisen und Fahrten dauern entschieden kürzer als im Zeitalter der Postkutschen. Dies allein müsste Garant dafür sein, dass wir erheblich mehr Zeit für uns selbst und die Familie oder Freunde haben. Stattdessen wächst bei den meisten Menschen – und keineswegs allein in den Industriestaaten – die Überzeugung, man habe viel weniger Zeit als früher, sei ständig gehetzt und stehe vor dem mentalen und physischen Zusammenbruch. Das Bild vom Hamster im Tretrad dominiert persönliche und öffentliche Debatten. Der Mensch im Räderwerk! Was dabei auffällt, ist zunächst der Sprachgebrauch: Die Entwicklung und Raserei frisst mich auf. Die Beschleunigung ist unaufhaltbar. Das lässt sich nicht ändern! Die technischen Prozesse beschleunigen sich!

Gesprochen und geschrieben wird vom Menschen als Objekt und im Passiv. Der Zeitgenosse erscheint also nicht als Subjekt, als Agens, als Handelnder, sondern als Getriebener, mit dem etwas geschehe. Unrettbar sei er dunklen Mächten ausgeliefert, die er nicht oder nur ansatzweise kenne und denen er hoffnungslos ausgeliefert sei: ein Bild wie in Kafkas Romanen. Der dabei ablaufende Prozess ist bekannt: Geschichte wird in Natur umgewandelt. Natur aber folge ihren eigenen Gesetzen, entziehe sich grundsätzlich ethischen Maßstäben und lasse dem Menschen keinen Entscheidungsspielraum. Er müsse ihren Regeln folgen, so die conclusio. Eine Alternative sei unmöglich, ja: nicht einmal denkbar.

Die Folgen sind mangelndes kritisches Bewusstsein, Angst vor dem Zukünftigen und die Bereitschaft, den Heilslehren der vermeintlich Wissenden mehr oder weniger besinnungslos zu folgen. Das Vorrangige ist der Glaube an ein unaufhörliches und lebensnotwendiges Wachstum. Nahezu jeder Bürger glaubt, dass Wachstum a priori die Voraussetzung alles Seins sei: Wir wachsen nicht, weil wir es wollten, sondern weil die Systeme ansonsten zusammenbrächen und unser Wohlstand Schaden nehme. Wachstum aber setze Beschleunigung voraus: Nur wenn wir schneller als der Konkurrent, wo auch immer vermutet, wüchsen, könnten wir unseren Lebensstandard halten oder gar verbessern. Ein wenig Bewusstsein bei den vermeintlich Aufgeklärten kommt dann durchaus hinzu: Kein ökonomisches Wachstum strebe man an, sondern ein ökologisches, also eines, das auf Nachhaltigkeit und Erhaltung der Lebensgrundlagen von Mensch und Tier setze. Letztlich eines, das den Menschen in Einklang mit der Natur bringe. Aber auch da seien unsere Entscheidungsspielräume begrenzt.
Im Privaten verhält es entsprechend: Nicht das Individuum bestimme, dass wir rund um die Uhr per Telefon oder Computer erreichbar seien, sondern die Gesellschaft verlange es.

Dahinter steht die Angst, im sozialen Gefüge abzurutschen, wenn der Terminkalender nicht prall gefüllt sei und die Zahl der Termine überschaubar werde. Aber es ist nicht nur die Angst, die dabei vorherrscht, sondern auch das Verlangen, besser: die Gier, nicht abgehängt zu werden. Termingier, Gier nach Anerkennung und Lebensgier sind ihre Kennzeichen.
Beide – öffentliche und private – nachhaltig wirkenden Empfindungen sind irrationaler Art, schalten die Vernunft aus. Erwachsene sind davon erfüllt und übertragen sie auf die nächste Generation. Die sieht Probleme bei der Beschaffung eines Arbeitsplatzes – zum Teil durchaus berechtigt – und macht sich mit zwanzig Jahren Sorgen um ihre Rente. Die Folge sind angepasstes Verhalten, Vermeiden jeglicher Kritik am bestehenden System und Bejahung auch der absurdesten Hervorbringungen desselben.

Eine davon ist die unverändert behauptete strikte Trennung von Arbeits- und Privatleben mit der Behauptung, man müsse die über immer weitere Bereiche entfremdete Arbeit durch ein möglichst dicht geknüpftes Netz vermeintlich kreativer Aktivitäten während der Freizeit kompensieren und dergestalt wieder zum Menschen werden. Dieser Ansatz ist besonders deutlich bei den Heranwachsenden: Nach der Schule werden sie von wohlmeinenden Eltern in ein Korsett von Freizeitaktivitäten gezwängt, die jede individuelle Entfaltung von vornherein verhindern.

Die Trennung von Arbeits- und Freizeit ist in Wahrheit eine Chimäre: Es gibt sie – wenn es sie denn je gegeben haben sollte – schon lange nicht mehr; die digitale Revolution hat ihr endgültig den Garaus gemacht. Wenn der Chef nachts um 23 Uhr eine „Rund-mail“ an die Mitarbeiter sendet, erwartet er eine umgehende Antwort vor Mitternacht. Sollte einer der Adressaten erst am nächsten Morgen oder noch später antworten, gilt er als nicht engagiert, ersatzweise nicht belastbar und wird bei der nächsten Freisetzung vorrangig an der Reihe sein. Immer präsent und ansprechbar sein, ist daher zum Credo geworden. Frei nach Descartes: Ich bin vernetzt, also bin ich!

Insgesamt dominiert in der Gesellschaft das Gefühl der Ohnmacht. Gerade in der jüngeren Generation wird dies augenkundig: Sie fühlt sich anonymen Mächten ausgeliefert, denen sie nicht gewachsen ist, und konzentriert sich daher auf überschaubare Räume und individuelle Beziehungen. Der Rückzug in das Private ist generell zu beobachten, verbunden mit einer Verweigerung dem Öffentlichen gegenüber. Die Verdrossenheit über Politiker hat viele Ursachen, doch sie resultiert auch daraus. Vielen gilt das obendrein als ihr Beitrag zu einer allgemein gewünschten Entschleunigung. In Wahrheit freilich verbergen sie damit lediglich ihr generelles Desinteresse an sozialen Fragen und ihre Konzentration auf Bereiche, die sich für ihr eigenes Vorankommen ›lohnen‹. Selten zuvor in der neueren Geschichte wuchs in den Industrieländern eine Generation heran, deren individuelles Streben derart ausgeprägt und deren Verpflichtung der Gesellschaft gegenüber so stark eingeschränkt sind.

Entschleunigung ist mithin das Lösungswort schlechthin. Sie soll das allgemeine Zeitproblem ein für allemal lösen. Dabei fällt auf, dass die überwiegende Zahl der Menschen Zeitpraktiken entwickelt hat, die diesem Ziel vollkommen widersprechen. Im Privaten ist die Vernetzung oberstes Prinzip, also die Möglichkeit, mit allen Menschen irgendwo auf dem Globus jederzeit, unabhängig von Tages- oder Nachtzeit, kommunizieren zu können, mithin – im Regelfall – Banalitäten auszutauschen. Asien scheint auf diesem Wege derzeit am weitesten vorangekommen zu sein. Wer das Alltagsleben in Bangkok, Shanghai oder Tokio einmal eingehend studiert hat, wundert sich nicht mehr über rasant anwachsendes autistisches Verhalten. Ein Beispiel: Vier junge Leute beiderlei Geschlechts sitzen in Thailands Metropole an einem Tisch im Kaffeehaus und reden – jeder mit einem Partner irgendwo per Mobiltelefon. Warum sie hier zusammensitzen, bleibt rätselhaft. Offensichtlich haben sie sich nichts zu sagen.

Im beruflichen Bereich ist es ebenso: Alle Menschen stöhnen über die sie erdrückende Zahl von e-mails, doch sie versäumen keine einzige Möglichkeit, sie zu ›checken‹ und umgehend zu antworten. Schließlich bestätigt die Flut der eingehenden Meldungen nach allgemeiner Auffassung die eigene Bedeutung. Oder: Dem Kollegen auf der anderen Seite des Ganges schreibt man eine mail statt zu ihm zu gehen und mit ihm zu sprechen. Eindimensionale Kommunikation!

Beharrlich halten sich Vorschläge, auf Zeit dem Dogma der Beschleunigung zu entfliehen: Abschalten von Computer und Mobiltelefon, Teilnahme an ›Entschleunigungsseminaren‹, Meditieren im Kloster, Reisen in unberührte Regionen. Doch sie verschaffen Linderung allenfalls für Augenblicke oder einige Wochen. Wer danach in den Alltag zurückkehrt, setzt im Regelfall alles daran, sich umgehend dem Takt der beschleunigten Gesellschaft anzupassen anstatt dem eigenen Rhythmus zu folgen, wie es sich der Mensch in der Auszeit vorgenommen hatte. Eine Lösung des Problems sieht anders aus.

Um es auf den Punkt zu bringen: Alle diese Vorschläge und Empfehlungen sind Scheinlösungen. Sie bleiben an der Oberfläche und dringen nicht zum Kern des Problems vor. Sie versuchen, individuelle Strategien und Taktiken als Heilmittel zu verkaufen, wo es um Wahrheit um gesellschaftliche Probleme geht, also um die Struktur der Gesellschaft überhaupt und die Werte, die sie bestimmen. Es geht um die kapitalistische Ordnung im Ganzen und deren Seinsberechtigung heute und in der Zukunft. Es geht nicht um Zeitmanagement und Aussteigeszenarien.

Sinn und Zweck kapitalistischen Denkens ist die Ökonomie, genauer: die Erwirtschaftung von Mehrwert. Mehrwert lässt sich erreichen durch höhere Arbeitsintensität – also neue und erfolgreiche Methoden – oder durch extensive Regelungen: Verlängerung der Arbeitszeit oder Verlagerung der Produktion in Billiglohnländer. Voraussetzung für beides aber ist Wachstum. Ohne Wachstum kein Mehrwert, kein höherer Wohlstand, kein Fortschritt. So lautet das Credo, dem kaum widersprochen wird. Wer es dennoch tut, wird abqualifiziert als Neidhammel oder Spinner. Mehrwert, Wohlstand und Fortschritt werden dabei ausschließlich ökonomisch definiert, genauer: ökonomistisch. Wer andere Kriterien ins Feld führt, gerät ins Abseits.

Eine Alternative

Eine Alternative kann nur in einem radikalen Umdenken in allen Lebensbereichen bestehen. Eine Voraussetzung dafür scheint heute gegeben zu sein: Allgemein wächst die Erkenntnis, dass das hemmungslose Wirtschaftswachstum vergangener Jahrzehnte keine Zukunft hat: Zerstörung von Fauna und Flora allenthalben auf dem Globus, Vernichtung der Lebensgrundlagen künftiger Generationen, Bankenzusammenbrüche als Folge hemmungslosen Profitstrebens und gigantische Naturkatastrophen häufen sich in erschreckender Weise, Bürgerkriege sind an der Tagesordnung. Dies alles ist Menschenwerk, kein Fatum. Doch es geschieht vorerst nichts oder nur wenig. In den Industrieländern – also den Hauptschuldigen an dem Übel – tröstet man sich mit dem Hinweis, dass dies alles vor allem weit entfernt erfolge: in Afrika, in Südostasien, in der Arktis. Doch dies verfängt nicht: Die Globalisierung hat Menschen in allen Kontinenten enger miteinander verbunden, eine Flucht in vermeintlich heile Regionen ist zunehmend unmöglich geworden: sogar für Steuersünder und Waffenlieferanten. Je eher das die Menschen im Norden verstehen, desto besser für die Welt.

Das Umdenken kann nicht im Ökonomischen erfolgen. Dort sind seit Jahrzehnten Modelle entworfen und bei Nobelpreisvergaben prämiert worden, die nur einem Ziel dienten: der Beschleunigung des Wirtschaftens und der Schaffung von Mehrwert. In universitären und betrieblichen Ökonomien ist alternatives Denken Fehlanzeige. Stattdessen werden Nebelbomben geworfen und Scheinlösungen propagiert. Auch die Rede von einem ökologischen Wachstum gehört dazu: Wachstum und Bewahrung der Lebensgrundlagen aber schließen einander aus.

Alternatives Denken muss daher wertorientiert bestimmt sein: Sie muss ausgehen von einer neuen Definition von Wohlstand und Zeit. Wohlstand wird hier verstanden im nicht materiellen Sinne, also nicht als Ausdruck der Höhe des Bankkontos, der Menge des verfügbaren Geldes, des Wertes der Immobilien und der Größe des Wagenparks. Wohlstand versteht sich stattdessen als die Menge der frei verfügbaren und selbstbestimmten Zeit, während der das Individuum seinem Glücksstreben folgt nach Kriterien, die es selbst definiert hat. Seine Grenzen erfährt es lediglich da, wo der Nachbar oder Partner in seinem eigenen Streben beeinträchtigt wird. Dann müssen Regeln des herrschaftsfreien Dialogs greifen, die sich die Gesellschaft in freier Selbstbestimmung gibt. Zeitwohlstand ist also der zentrale Begriff eines neuen gesellschaftlichen Miteinanders; ihn zu erreichen, ist oberstes Ziel der Demokratie. Dafür ist das rechte Zeitmaß zu finden, also das geeignete Maß, um Arbeit und Muße miteinander zu verknüpfen und den günstigen Moment – den kairós – für jede Tätigkeit zu finden.

Zeit wäre danach also selbstbestimmtes Sein durch Überwindung der Fremdbestimmung, die das Leben heute nahezu uneingeschränkt beherrscht. Selbstbestimmtes Sein bedeutet aber auch Abkehr von einer Wachstumseuphorie und einer beschleunigten Gesellschaft, die derzeit Grundlage allen Wohlstands zu sein scheinen. Selbstbestimmung erlangt der Mensch durch Verwirklichung seiner Wünsche und Neigungen. Zumal die Künste und die Wissenschaften spielen bei der Selbstverwirklichung eine entscheidende Rolle. Es kommt nicht von ungefähr, dass sie im kapitalistischen Verwertungsprozess der Gegenwart eine immer geringere Rolle spielen und nahezu ausschließlich nach ihrem Nutzeffekt beurteilt werden. Jean Paul hat auf die besondere Rolle von Vernunft und Wissenschaft in diesem Zusammenhang hingewiesen: Im Reiche des Wissens kommt – anders als im physischen – der Schall immer früher an als das Licht.

Einen Zustand des allgemeinen Glückes anzustreben, mag manchem Zeitgenossen als vermessen oder wirklichkeitsfern erscheinen, zumal angesichts einer Realität, die erfüllt ist vom Gegenteil: Rastlose Hetze im Alltag, Zerstörung der Lebensgrundlagen, hemmungsloses Konkurrenzdenken, Ausspähen der Privatsphäre, dramatische Verschärfung des Gegensatzes zwischen Arm und Reich, burn out-Syndrome weltweit.

Doch gibt es Ansätze zu einer Alternative: In Bhutans Verfassung steht als oberstes Ziel aller Politik Bruttonationalglück. Dies anzustreben, ist erste Verpflichtung aller Entscheidungsträger und Bürger in diesem materiell armen Land. Der König hat dafür auf Amt und Privilegien verzichtet, etliche der Bürger ebenso. Um ihren Lebensunterhalt zu sichern, ist ein bedingungsloses Grundeinkommen garantiert: eine deutliche Alternative zum beschämenden Gepoker hierzulande um einen flächendeckenden Mindestlohn! Gleichwohl sollte ein radikales Umdenken in Deutschland, einem der reichsten Länder der Erde, möglich sein. Dem Schritt, der in der Energiewende versucht wurde, müssen weitere Schritte in die richtige Richtung folgen. Sie würden international nicht ohne Folgen bleiben.

Götze Lutz

Prof. Dr. Lutz Götze, geb. 1943, von 1992 bis 2008 Professor für Deutsch als Fremdsprache an der Universität des Saarlandes, seit 2008 Professor im Ruhestand. Vertrauensdozent der Friedrich-Ebert-Stiftung, Ehrenvorsitzender des Sprachenrates Saar. Mitglied des P.E.N. International.

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Sämtliche Abbildungen mit freundlicher Genehmigung der Urheber. Die frei verwendeten Motive stammen von Monika Estermann, Renate Solbach und Ulrich Schödlbauer.