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von Katharina Kellmann

Am 20. Juli 1944 versuchte ein deutscher Offizier, Oberst im Generalstab Claus Schenk Graf von Stauffenberg, Adolf Hitler bei einer militärischen Lagebesprechung im ostpreußischen Rastenburg durch einen Bombenanschlag zu töten. Stauffenberg, seit dem 1. Juli 1944 Chef des Generalstabes beim Oberbefehlshaber des Ersatzheeres in Berlin, Generaloberst Fromm, sollte über die Aufstellung neuer Divisionen Vortrag halten. Die Rote Armee näherte sich Ostpreußen, in Frankreich drohte die Front in der Normandie jeden Tag zusammenzubrechen. Viele deutsche Großstädte sahen wie Ruinen aus. In Gefängnissen und Konzentrationslagern wurden Juden und politische Gefangene schikaniert und getötet. Es gab nur einen Weg, um diese menschenverachtende Diktatur zu beenden: die Ermordung Adolf Hitlers. Und es gab nur eine Institution, die in der Lage war, diesen Umsturz durchzuführen und das Reich in den Wochen danach vor dem Chaos zu bewahren: die Wehrmacht.

Der 20. Juli – ein ›sperriges‹ Thema

In diesem Jahr begeht die Bundesrepublik den 75 Jahrestag des Attentats. Der Berliner Publizist Thomas Karlauf hat dazu ein Buch mit dem Titel: »Stauffenberg – Porträt eines Attentäters« vorgelegt.

Thomas Karlauf, Jahrgang 1955, ist Verlagskaufmann und schrieb von 1984 bis 1986 für die Literaturzeitschrift Castrum Peregrini. Bei Siedler und Rowohlt war er danach als Lektor tätig. Seitdem arbeitet er als Literaturagent in Berlin und machte sich mit zwei biografischen Arbeiten über Stefan George und Helmut Schmidt einen Namen.

Keine schlechten Referenzen also, zumal auf der Rückseite des Schutzumschlages der angesehene Historiker Ian Kershaw zitiert wird: »Eine sehr eindrucksvolle und überzeugende Analyse von Stauffenbergs Ideenwelt, die sich jeder moralischen Bewertung enthält.«

Wolfram Wette, ein renommierter Militärhistoriker, sekundiert Karlauf in seiner Rezension in der Frankfurter Rundschau vom 08.03.2019 und behauptet, Stauffenberg habe die völkerrechtswidrigen Befehle der Wehrmachtführung gebilligt. Am Schluss resümiert Wette, dass Stauffenberg am 20. Juli 1944 von seinen Kameraden im Stich gelassen worden sei. Als wohltuend empfindet er den Umgang des Autors mit dem Thema: »Die Darstellung atmet nicht mehr die zittrige Luft geschichtspolitisch-weltanschaulicher Kontroversen, sondern zeichnet sich stattdessen durch historisierende Gelassenheit aus.«

Sarah Pines kommt in der Neuen Zürcher Zeitung zu diesem Urteil:

Karlaufs Stauffenberg-Biografie ist ein kongeniales Buch. Karlauf und Stauffenberg entstammen der gleichen Welt. Einer Welt, in der ein Gedicht nicht einfach ein Gedicht ist, sondern immer auch Handlungsanleitung für einen Lebensstil oder, im Fall Stauffenbergs, für eine Tat.

Haben wir es also mit einem Buch zu tun, das uns neue Einsichten über den 20. Juli vermittelt?

Hoppla, jetzt komm‘ ich

Thomas Karlauf stellt die These auf, dass es sich bei dem Attentat auf Hitler am 20. Juli 1944 um einen Militärputsch handelte. Er würdigt den Mut des Obersten und wirft Historikern vor, sie würden den 20. Juli überhöhen. Stauffenberg und andere Offiziere hätten nicht aus gesinnungsethischen, sondern aus verantwortungsethischen Motiven heraus gehandelt. Ferner kritisiert Karlauf, dass Historiker wie Peter Hoffmann oft unkritisch Aussagen von Zeitzeugen übernommen hätten.

Werfen wir zuerst einen Blick in das erste Kapitel mit der Überschrift: Die Welt von gestern. Grundlagen einer Biographie. Thomas Karlauf hebt zum ersten Mal den Zeigefinger – er wird der Stauffenberg-Forschung bis zur letzten Seite seines Buches schlechte Noten ausstellen.

Die drei maßgeblichen Stauffenberg-Biografien Joachim Kramarz (1965), Christian Müller (1970) und Peter Hoffmann (1992) gingen erstaunlich leichtfertig mit der Auswertung und Einordnung entsprechender Dokumente um. Aus Sorge, den Helden zu beschädigen, legten sie ihm lieber gleich den Dolch in die Wiege und griffen dankbar, ohne die Evidenz der Quellen zu problematisieren, alle Hinweise auf, die eine frühe und konstante Gegnerschaft Stauffenbergs zum Nationalsozialismus zu belegen schienen. Die vielen, bis in den Herbst 1942 reichenden Zeugnisse, die seine direkte und indirekte Zustimmung zur Politik und Kriegführung Hitlers belegen und im Gegensatz zu Nachkriegsdokumenten authentisch sind, ließen sich auf diese Weise zwar nicht vollständig neutralisieren. Den Biographen halfen die nachträglichen Interpretationen aber bei ihren Bemühungen, Stauffenbergs Leben als einen stufenweisen Läuterungsprozess darzustellen, bei dem es etwa so zuging wie auf der Echternacher Sprinprozession: zwei vor, eins zurück. (S. 27)

Zumindest Christian Müller und auch Peter Hoffmann verschweigen nicht, dass Stauffenberg bis zur Wende des Krieges dem Regime wohlwollend gegenüberstand. Schon etwas perfide finde ich, dass Karlauf deren Bücher als geschichtspolitische Verbeugung abtut. Zwar sind Biographen nie davor gefeit, der Faszination ihres ›Helden‹ zu erliegen, und gerade bei Stauffenberg ist es nicht leicht, sich der Faszination zu entziehen, die von ihm ausgeht. Mit einem Federstrich den Umgang der anderen mit Quellen als leichtfertig abzutun, setzt jedoch voraus, dass man etwas Besseres anzubieten hat. Ein Blick in das Buch löst jedoch Zweifel aus. Archivmaterialen werden gar nicht aufgeführt, und auch im ›Verzeichnis der zitierten Literatur‹ fehlen Titel, die man für eine Biographie über Stauffenberg heranziehen müsste, zum Beispiel den von Peter Steinbach und Johannes Tuchel 1994 herausgegeben Sammelband zum Thema 20. Juli.

Dann erklärt der Autor, was ein Biograf leisten muss:

Noch immer fehlt das Verständnis dafür, dass eine Biographie umso spannender wird – und umso mehr Vorbildcharakter gewinnen kann –, je verführerischer die Versuchungen sind, denen der Protagonist ausgesetzt ist, je windungsreicher die Irrungen, je schärfer die Brüche. (S. 27)

Ja, das ist die Herausforderung bei einer Biografie über Stauffenberg! Warum kam bis 1942 kaum ein Wort der Kritik über seine Lippen? Warum glaubte er noch an das Regime, als ein anderer Offizier des Heeres, Hellmuth Stieff, bereits 1939 in einem Brief an seine Ehefrau seinen Ekel vor der braunen Gewaltherrschaft zum Ausdruck brachte? Wie will Thomas Karlauf diesen Bruch erklären?

Da der Autor Zeitzeugen kritisch gegenübersteht, stützt er sich auf die Kaltenbrunner-Berichte. Es handelt sich um Quellen, die zu den „Verfolgerakten“ gehören. Unmittelbar nach dem 20. Juli setzte das NS-Regime eine Kommission ein, die die Hintergründe des Attentats aufklären sollte. Der Erkenntniswert der Kaltenbunner-Berichte wird unterschiedlich eingeschätzt, sie gelten aber als unverzichtbar, wenn man über den 20. Juli schreibt.

Darüber hinaus hat Thomas Karlauf seine eigene Methode entwickelt:

Ich konzentriere mich auf die wenigen authentischen Dokumente und versuche im Übrigen die Haltung Stauffenbergs über Analogien und Indizienketten zu erschließen. Stauffenberg dürfte so oder ähnlich gedacht haben, heißt es dann im Text oder auch: Vermutlich wäre Stauffenberg der gleichen Auffassung gewesen. (S. 35)

Was sind für Thomas Karlauf die ›wenigen authentischen Dokumente‹? Welche Kriterien legt er zugrunde? Seinen Ansatz, den Aussagen von Zeitzeugen gegenüber kritisch zu sein, halte ich für berechtigt. Aber ohne Zeitzeugen ist Widerstandsforschung nicht möglich.

Fast schon einer Entschuldigung gleich verweist der Autor auf Historiker wie Bernard R. Kroener oder Johannes Hürter, die angeblich ebenso gearbeitet hätten. Kroener und Hürter haben grundlegende Arbeiten über die Geschichte des Zweiten Weltkrieges vorgelegt. Ob sie aber so spekulativ vorgegangen sind, möchte ich bezweifeln. Dass ein bestimmtes Maß an Einfühlungsvermögen vorhanden sein muss, um einen biografischen Text zu schreiben, ist wohl unbestritten. Sich vorzustellen, man könne die Gedanken der Person spekulativ erahnen, ist in dieser undifferenzierten Form nicht haltbar.

Fragwürdige Behauptungen

Thomas Karlauf kommt also schon im Eingangskapitel über Allgemeinplätze nicht hinaus und hält dieses Niveau bis zum Ende durch. Analysefrei und gesinnungsstark – um Peter Glotz zu zitieren – teilt Herr Karlauf aus. Gleichzeitig belehrt er ständig den Leser. Das Militärische sei uns heute fremd, und deswegen neigten wir dazu, Stauffenberg ethische Motive zu unterstellen, während es in Wirklichkeit nur der Standesgeist des deutschen Offizierkorps gewesen sei, der den Oberst zur Tat motiviert habe.

»Nicht das Entsetzen über die Verbrechen des Nationalsozialismus, sondern die Entschlossenheit, den Krieg möglichst rasch zu einem für Deutschland einigermaßen glimpflichen Ende zu bringen,« hätte Männer wie Stauffenberg motiviert. Neu ist das nicht. Auch Peter Steinbach, langjähriger Leiter der Gedenkstätte Deutscher Widerstand, betonte 2016 noch einmal, dass viele Verschwörer des 20. Juli Antisemiten gewesen seien. Die Erbitterung über militärische Fehlentscheidungen des Diktators sei für sie ausschlaggebend gewesen, sich dem Widerstand anzuschließen. Allerdings bestreitet Steinbach auch nicht, dass bei den Planungen für die Zeit nach dem Attentat auch politisch-ethische Ziele eine Rolle gespielt hätten. Er plädiert dafür, den militärischen Widerstand mit anderen Gruppen zu vergleichen. Im Gegensatz dazu scheint es Thomas Karlauf darum zu gehen, den Widerstand aus der Wehrmacht zu delegitimieren. Karlauf kennt sich anscheinend in der Literatur über den 20. Juli nicht aus.

Auch wenn uns die militärische Disposition heute weitgehend fremd geworden ist, sollten wir die Trennlinie zwischen Regimegegnern, die ihrem Gewissen folgten, und Offizieren, die in Vorbereitung eines Staatsstreiches unter enormen Erwartungsdruck standen, nicht verwischen. (S. 226)

Thomas Karlauf hat sich vor allem nach der Veröffentlichung seines Buches gegenüber der Presse, zum Beispiel in der Frankfurter Allgemeinen Zeitung, noch einmal auf Max Weber berufen. Stauffenberg habe aus verantwortungsethischen Motiven gehandelt, denn mit der Ermordung Hitlers habe er einen Wechsel im Oberbefehl der Wehrmacht erreichen wollen. Aber sind Webers Denkkategorien, die der berühmte Soziologe in seinem Vortrag zum Thema Politik als Beruf 1919 entwickelte, überhaupt auf Stauffenberg und seine konspirative Tätigkeit 1943/44 anwendbar?

Dass Stauffenberg aus einem soldatischen Ethos heraus handelte, ist für mich nachvollziehbar. Aber gehörte vielleicht zu diesem Ethos auch eine Grundhaltung, die einerseits die Mitwirkung des Offizierkorps im NS-Regime ermöglichte, die aber auch zur Beteiligung am Widerstand führen konnte? Gerade hier hätte Karlauf differenzieren können, hätte Teilidentitäten und Abweichungen nachspüren, hätte den ›rückwärtsgewandten Patriotismus‹ (um einen Begriff von Wolfgang Benz zu benutzen) der Verschwörer und vor allem Stauffenbergs analysieren können.

Stattdessen ergeht er sich in Schwarz-Weiß-Malerei. Dass Stauffenberg mit Politikern wie Carl-Friedrich Goerdeler und Julius Leber zusammentraf, dass er sich mit Militärs wie General Beck (streng genommen ein Zivilist, denn er befand sich im Ruhestand) oder General Hennig von Tresckow beriet, dass es dabei auch um die Frage ging, welche Ordnung der mörderischen Diktatur folgen könne – bei Thomas Karlauf erfährt man darüber so gut wie nichts (oder nur das, was bereits in der Literatur steht).

Thomas Karlauf referiert über mehr als zweihundert Seiten Handbuchwissen über die Aufrüstung, die Spitzengliederung der Wehrmacht oder den militärischen Verlauf des Krieges. Vor dieser Kulisse agiert Stauffenberg wie in einem Kostümfilm. Wenn Belege fehlen, wendet Karlauf seine ›spekulative Methode‹ an. Nur ein Beispiel sei hier genannt. Im November 1941 erließ Generaloberst Hoth, Kommandeur einer Armee, die an der Ostfront operierte, einen Tagesbefehl, in dem es u.a. hieß: »Wir sind die Herren dieses Landes, das wir erobert haben« (S. 202). Daraus zieht Thomas Karlauf die Schlussfolgerung:

Stauffenberg hätte diese Sätze im November 1941 zweifellos gutgeheißen, deckten sie sich doch mit seiner Vorstellung von ›Herrentum‹; auch die Diktion entsprach seiner Denkweise. (S. 202)

Eine solche Mutmaßung hat mit seriöser Geschichtsschreibung nichts zu tun. Sie ist zum einen sprachlich ungenau – was heißt in diesem Zusammenhang ›weitgehend‹? – und zum anderen ist es nicht zulässig, mit einem Analogieschluss eine solche Aussage zu treffen. Dass es im Offizierkorps antisemitische und antikommunistische Einstellungen gab, ist unbestritten. Daraus gleich die Schlussfolgerung zu ziehen, Stauffenberg habe ähnlich gedacht, ersetzt Quellenkritik durch Spekulation. Außerdem hätte Karlauf hinterfragen müssen, was Generaloberst Hoth, ein Offizier, der seine Karriere im Kaiserreich begonnen hatte, meinte, als er von den ›Herren des Landes‹ sprach. War Hoth ein nationalkonservativer Soldat, der Hitlers Weltanschauungskrieg unterstützte, weil die Vorstellungen von einer deutschen Großmachtstellung im Osten schon im Ersten Weltkrieg im Offizierkorps viele Anhänger fanden? Oder haben wir hier einen General vor uns, der sich voll und ganz mit der nationalsozialistischen Ideologie identifizierte? Selbst Johannes Heer, der Kurator der umstrittenen Wehrmachtsausstellung, argumentierte differenzierter.

Auf Seite 218 erwähnt Karlauf die Verstrickung von Angehörigen des Widerstandes in Kriegsverbrechen an der Ostfront. Im Stab der Heeresgruppe Mitte hätten Offiziere wie Henning von Tresckow völkerrechtswidrige Befehle weitergegeben und umgesetzt. Tresckow war Erster Generalstabsoffizier (Ia) der Heeresgruppe. In dieser Funktion hatte er den Oberbefehlshaber in operativen Fragen zu beraten. Die Führungsabteilungen der Heeresgruppen und der Armeen waren auch zuständig für die Zusammenarbeit mit den Einsatzgruppen des Sicherheitsdienstes. Ab 1942 waren sie auch für die ›Bandenbekämpfung‹, also den Partisanenkrieg hinter den Fronten, zuständig. Der an sich völkerrechtskonforme Kampf gegen Freischärler wurde nicht selten als Vorwand für unverhältnismäßige Gewaltmaßnahmen gegen die Zivilbevölkerung benutzt.

Thomas Karlauf beruft sich auf die Forschungen des Historikers Christian Gerlach, der 1995 einen Aufsatz veröffentlichte, der diese Verstrickung thematisierte und kommt zu dem Schluss:

Die Legende, dass der Widerstand der Gruppe um Tresckow auf das Entsetzen über diese Befehle zurückgegangen sei, die man, wo es nur ging, abzumildern und zu umgehen versucht habe, war gründlich zerstört. (S. 218)

Diese Vorgehensweise ist typisch für Karlauf. Er formuliert eine These und zitiert eine Stimme aus der Literatur, die seine Behauptungen unterstreicht. Die Thesen von Gerlach blieben nicht unwidersprochen. Der Historiker Karl-Otmar von Arentin warf seinem Kollegen Vereinfachung vor: Die Mitwirkung an Verbrechen sei nicht zu leugnen, aber gerade die Kenntnis der Gräueltaten seien ein Motiv für die Beteiligung am Widerstand gewesen. Außerdem habe der Oberst versucht, die Umsetzung völkerrechtswidriger Weisungen abzumildern. Es mag dahinstehen, wer Recht hat: Gerlach oder Arentin. Aber Thomas Karlauf hätte zumindest beide Positionen vorstellen müssen.

So wird die Lektüre zum Ärgernis, und die Hoffnung, noch etwas Positives zu entdecken, so dass der Verriss nicht zu schlimm wird, erfüllt sich nicht. Der 20. Juli ist für ihn ein ›Missverständnis‹ und die Deutschen – so Thomas Karlauf – sollten endlich begreifen, dass das Attentat auf Hitler gescheitert ist. Kein Zweifel: Der Mann hat Mut zur Meinung.

Ein misslungenes Buch

Seit dem Erscheinen des Buches hat Thomas Karlauf eine Reihe von Interviews gegeben. Dabei erwähnt er immer wieder die Alternative für Deutschland und ihre Versuche, Stauffenberg für sich zu vereinnahmen. Ob dem so ist, kann ich schlecht beurteilen. Mir ist nur bekannt, dass Alexander Gauland den Oberst als Helden bezeichnet hat. Aber warum sollte Gauland nicht einmal Recht haben? Und will Herr Karlauf eine Partei mit einem höchst fragwürdigen Programm dadurch bekämpfen, dass er ein mindestens ebenso fragwürdiges Buch über den Mann schreibt, der Hitler töten wollte?

In meinen Augen ist dieses Buch völlig misslungen.

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Katharina Kellmann ist Historikerin und Publizistin. Das Spek­trum ihrer The­men umfasst die deut­sche und euro­päi­sche Geschichte seit 1648, mit Beiträgen zur Revo­lu­tion von 1918/19, zur Geschichte des Libe­ra­lis­mus und der See­fahrt bis zum Bereich Mode und Kul­tur. – Homepage

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Sämtliche Abbildungen mit freundlicher Genehmigung der Urheber. Die frei verwendeten Motive stammen von Monika Estermann, Renate Solbach und Ulrich Schödlbauer.