Globkult

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Politik Deutschland

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Hoffentlich werden wir uns noch wundern...

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Joachim Gauck

von Friedrich Schorlemmer

Der nächste Präsident wird es nicht leicht haben, nach allem, was nun an Bürde auf dem Amt liegt. Die jetzige Debatte wirkt überhöht, die Diskussion ist nervös. Wir brauchen keine Majestät, keinen Übervater und keinen unbefragbaren Heiligen Stuhl - wir brauchen einfach jemanden, der Dinge auf den Punkt bringen kann, der mitzureißen versteht, der weltkundig ist und dabei eine persönliche Glaubwürdigkeit besitzt.

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Ex-officio-Gaukelei

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Deutsche Briefmarke: Schloss Bellevue

von Raimund Rotzagel

Am Rostocker Joachim Gauck sollte man sich nicht aufranken. Wieso soll ein g`standner Uropa und passionierter Polit-Theologe seine neue Flamme nicht mit ins Schloss Bellevue mitnehmen? Passt scho. Ob sich einst Petronius so eine schöne Polit-Burlesque hätte selber ausdenken können?

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Zu Wulffs Abgang und Gaucks Wiederkehr

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Wer steigt ein? Dienstwagen des deutschen Bundespräsidentenvon Herbert Ammon

Schadenfreude, sprachlich abgemildert Genugtuung, reicht allein nicht aus, um die Umstände des Auftritts und Abgangs des Christian Wulff zu kommentieren. Doch sei ohne Selbstlob vermerkt, dass am 23. Juni 2010, anlässlich der trick- und erfolgreichen Durchsetzung Wulffs als Bundespräsidenten durch die Bundeskanzlerin Merkel und ihrer damaligen koalitionären Entourage in Globkult ein Aufsatz von Ulrich Schödlbauer erschien, der das politische Getriebe – genauer: das von Volkes Willen ungestörte Gebaren der politischen Klasse – auf den Begriff brachte:

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Politische Bildung V: Mit preußischen Tugenden ins Neue Jahr

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von Herbert Ammon

Vorweg eine Bitte um Nachsicht ans Publikum von Globkult: Ich gestehe, die Weihnachtspredigt unserer Bundeskanzlerin versäumt zu haben, und leider auch die Neujahrsansprache ihres Bundespräsidenten. Da mir indes der Gehalt ihrer beider Worte – dank meiner politischen Bildungsquelle Yahoo! - nicht gänzlich entgangen sind, nehme ich die düsteren Worte unserer Kanzlerin, nicht anders als die Warnungen ihres Präsidenten vor den Gefahren der Demokratie durch ihre Feinde, ernst.

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Der erste Mann

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Raymond Verdaguer: El ciervo

 

Verdaguer / Siebgeber

 

Abb.: Raymond Verdaguer

Noch eine Chance für die Liberalen?

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von Katharina Kellmann

Diese rhetorische Frage stellte 1971 der damalige Generalsekretär der FDP, Karl-Hermann Flach. Die Streitschrift – so der Untertitel – beschäftigte sich mit Lage der FDP und des organisierten Liberalismus. In dem »grünen Buch« (so die etwas spöttische Bezeichnung der Broschüre, deren Einband ganz in grüner Farbe gehalten war) stellte er Thesen auf, die noch Jahre vorher in der FDP undenkbar gewesen wären.

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