von Hans Erler
1923 schreibt der deutsche Rabbiner und Religionsphilosoph Leo Baeck in einem Beitrag für die Wochenzeitung Die Tat über die »Bedeutung der jüdischen Mystik für unsere Zeit« und unterscheidet dabei eine jüdische »Mystik des Lebens« von allen anderen Mystiken, die er als »Mystiken des Sterbens« kennzeichnet:



Entwicklungen
von Ellen Meiksins Wood